Next Level erreicht: 

Mein erster HYROX! Mit der Performance Lounge zur Bestform

 

Hi, ich bin Melina, 43 Jahre alt, Mama von drei Kids und Sport ist mein Ausgleich, mein Antrieb, meine Leidenschaft.

 

Nach 2 Jahren CrossFit suchte ich die nächste Challenge und hab sie gefunden: HYROX!

Seit Oktober 2024 trainiere ich dafür in der Performance Lounge und das war eine der besten Entscheidungen überhaupt!

 

Montag ist Hyrox-Tag in der Performance Lounge: motivierende, abwechslungsreiche Workouts und eine Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt. Dank Coach Michael, der jedes Training kreativ und effektiv gestaltet. Genau die richtige Mischung aus Push & Spaß!

 

On top habe ich mir von Michael einen individuellen Trainingsplan erstellen lassen, perfekt angepasst an meinen Mama-Alltag, meine Ziele und meine Belastbarkeit. Einfach Gold wert! 

 

Im April 2025 war es dann soweit:

Mein erstes HYROX Double Race auf der FIBO in Köln!

Schweiß, Power, Adrenalin – und pure Freude. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

 

Und jetzt: Die Reise geht weiter. Hamburg 2025, mein erstes Single Race steht an! Ich bleibe am Ball, bleibe der Performance Lounge treu und ich wachse weiter. 

 

Hyrox ist mehr als ein Wettkampf, es ist ein Gefühl, ein Lifestyle und mein ganz persönlicher Weg, jeden Tag ein Stück stärker zu werden- und das powered by der Performance Lounge!

Ich bin dann mal Offline

Meine Geschichte von Erschöpfung und die Kunst, kleine Pausen zu schaffen 

 

Ende 2022 holte mich mein Lebensstil ein. Nach Jahren, in denen ich beruflich stets Vollgas gab, auf der Arbeit sowie privat alles unter einen Hut brachte, immer erreichbar war und versuchte, „die Welt zu retten“, schlitterte ich in einen Zustand völliger Erschöpfung. Mein Körper und Geist sagten irgendwann einfach „Stopp“.
 Die Folge? Sechs Monate Arbeitsunfähigkeit. Eine Zeit, die meine Perspektive auf das Leben verändert hat und mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, kleine, aber bewusste Pausen in den Alltag einzubauen und auch mal „NEIN“ zu sagen! 

Heute möchte ich meine Geschichte teilen, denn sie ist nicht nur meine, sondern die vieler Menschen in unserer Gesellschaft, die am Limit leben und es nicht einmal merken. 

Die Gesellschaft im Dauerstress 

Unsere Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Arbeit und Privatleben sind längst nicht mehr klar voneinander getrennt. Smartphones sorgen dafür, dass wir immer und überall erreichbar sind. Social Media verlangt ständige Aufmerksamkeit, und in der Familie jonglieren wir zwischen Karriere, Kinderbetreuung und sozialen Verpflichtungen. Es ist kein Wunder, dass Stress zu einer chronischen Krankheit unserer Gesellschaft geworden ist.
 Doch was wir oft ignorieren: Stress hat einen Preis. Er raubt uns Energie, Lebensfreude und am Ende auch Gesundheit. Bei mir war es ein schleichender Prozess. Zuerst waren es Kopfschmerzen, dann Schlafprobleme, nächtliche Schweißausbrüche, innere Unruhe, ständiger Dauerdruck, negative Gedanken, Panikattacken und schließlich das Gefühl, innerlich ausgebrannt zu sein. Es kam zudem die Panik hinzu, keinen Ausweg mehr zu sehen! 


Der Wendepunkt: 6 Monate Pause 

Die Zwangspause schien für mich vorerst unmöglich und unrealistisch. Viele kennen es, gerade wenn man der Hauptverdiener der Familie ist: „Wie sollen die laufenden Kosten bezahlt werden?“, „Was sagt mein Arbeitgeber?“, „Hoffentlich werde ich nicht gekündigt.“ Weiterhin war mein Kopf gefüllt mit Fragen wie: „Wie geht es weiter?“ und „Komme ich jemals aus dieser Situation wieder raus?“ … Ich kann euch sagen: Es geht immer weiter, und es gibt immer einen Ausweg! Für mich war es eine Chance, innezuhalten und mein Leben neu zu sortieren. In diesen sechs Monaten habe ich gelernt, was es heißt, wirklich zur Ruhe zu kommen – und wie wichtig es ist, dies regelmäßig zu tun. 

Besonders ein Ritual hat mir dabei geholfen: der regelmäßige Spaziergang in der Natur. Es klingt banal, aber draußen zu sein, ohne Handy und ohne Ablenkung, hat eine unglaubliche Wirkung auf das Wohlbefinden. Es ist, als würde der Kopf endlich wieder durchatmen können. 

Tatsächlich belegen Studien, dass moderate Bewegung an der frischen Luft ein natürliches Antidepressivum ist. Der Stresspegel sinkt, der Körper schüttet Endorphine aus, und die Gedanken ordnen sich wie von selbst. 


Kleine Auszeiten für den Alltag 

Aus meiner Erfahrung heraus möchte ich einen Appell an dich richten: Warte nicht, bis dein Körper dich zwingt, zur Ruhe zu kommen. Beginne heute damit, kleine Pausen in deinen Alltag einzubauen.
 Bleib achtsam! 

  1. Ein täglicher Spaziergang: Ob im Park, im Wald oder einfach durch die Nachbarschaft – 30 Minuten Bewegung ohne Handy können Wunder wirken.
  2. Digitale Detox-Zonen: Schaffe dir Momente und Räume, in denen du bewusst offline bist – beim Essen, vor dem Schlafengehen oder an 2-3 Nachmittagen pro Woche.
  3. Achtsamkeit im Alltag: Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um bewusst zu atmen, dich zu dehnen oder einfach nur mit geschlossenen Augen still zu sitzen und die Geräusche um dich herum wahrzunehmen.
  4. Realistische Erwartungen: Niemand kann alles perfekt meistern. Lerne, auch mal „Nein“ zu sagen – zu anderen, aber auch zu dir selbst.


Mein Leben heute 

Ich bin aus dieser Situation mit deutlich mehr Stärke herausgegangen. Arbeit ist wichtig, aber nicht alles. Ich nehme mir heute regelmäßig Zeit für mich, auch wenn es nur ein paar Minuten sind. Und ich habe gelernt, dass Produktivität und Selbstfürsorge keine Gegensätze sind – im Gegenteil: Wer auf sich achtet, hat am Ende mehr Energie für das, was wirklich zählt. 

Nobody is perfect! Ich sage nicht, dass ich keine stressigen Phasen mehr habe, aber ich habe eine höhere Sensibilität entwickelt, um auf die Zeichen meines Körpers zu hören! 

Die Kunst besteht darin, das Tempo zu drosseln, bevor es zu spät ist. Meine Hoffnung ist, dass meine Geschichte dich inspiriert, innezuhalten und dein eigenes Gleichgewicht zu finden. Denn am Ende des Tages zählt nicht, wie viel du geschafft hast, sondern wie gut du dich dabei fühlst. 


Dein Schritt zur Veränderung 

Fang klein an! Dreh nicht sofort dein ganzes Leben auf links, sondern mache es Schritt für Schritt. Hast du schon einmal etwas von der 1%-Regel gehört? 

Starte noch heute und genieße für 30 Minuten die kalte, frische Luft ohne Handy und schau, wie du dich danach fühlst. Ich verspreche dir: Es wird der erste Schritt in eine stressfreiere und glücklichere Zukunft sein.